Sonntag, 19. November 2017

Zugabe

Endgültiger(?)Saisonabschluß im Überetsch


So wie es begann, hat es auch enden müssen.  Am 19. März traf man sich in Rolands Heimatrevier zum Saisonstart, und ebendort endete gestern, fast auf den Tag genau, nach 7 intensiven Bikemonaten das heurige Radljahr mit einer Supersägezahnprofiltour im MontigglerWald.
Auch wenn im Nordosten bereits die Ski aufgefellt werden, kann man im Süden des Landes noch wunderbar treten, speziell an einem wettermäßig so perfekten Tag wie gestern. Die verschlungenen Waldwege an der Überetscher Seenplatte eignen sich besonders für einen solchen spätherbstlichen Radlausflug. Gespickt mit reichlich Singletrails, geht es in stetem Auf&Ab vorbei an den zu dieser Zeit romantisch ruhigen Badeseen,  hinauf zu den PfattnerWänden, übern KojotenPass zum KaltererSee und Kreuz&Quer wieder durch den Wald retour nach Eppan.
Ein Absacker mit einem Tröpfchen wunderbaren Eigenbau aus Roland&Ediths Keller durfte zum Abschluß natürlich nicht fehlen, wobei auch gleich Ediths neuer Carbonflitzer eingeweiht wurde, der uns für die nächste Saison schon Schlimmes ahnen lässt. Aber es bleibt für uns alle ja die nun kommende Winterpause um uns durch intensives Trockentraining soweit auf Trab zu bringen, daß sie uns mit ihrer Rennmaschine im nächsten Frühling nicht vollkommen alt aussehen lässt....gutes Gelingen!

Auf zum letzten Kampf

Nach den ersten Höhenmeter werden schon die ersten Hüllen fallen gelassen

Nur um diese Zeit so ruhig und verschlafen

Die letzten Mohikaner

Hart an der Kante

Der spätberufene Trailsurfer

"Aperol-spritzige" Ladypower

Die zur Zeit gästefreie Kalterer Lacke

Am 18 Nov.: Wiener Schnitzel auf der Terasse!

High-Speed-Edith und ihr neuer Bolide

Nach Sonnenuntergang wird gewandmäßig wieder gerne aufgeschichtet
950hm und 38km zickzack durch den Wald
Die Four-Season-Biker Brigitte+Paul, Margareth, die 2 Hermanns, Roland+Edith, Maria, Andy ohne mi

Samstag, 4. November 2017

Teldra Herbischt

Alles ist noch möglich....bis dann der Weiße wieder alles zudeckt.

Bike-Impressionen aus dem vorwinterlichen Heimattal


Am Hausberg

Bei der WeizgruberAlm

Am Kellerbauerweg

Unterm Speikboden

Bald starten wieder die Kanonen

Am Sonnklar

Lange Schatten auf den Holzerböden


Schau-ins-Tal

Nickerchen am Sam

Letzte Wegelen vor dem ersten Schnee

Trailvergnügen am Blissenteppich


Biketest 

Bis hierher und nicht weiter

Bikepulver

Immer schön die erste Spur zu ziehen

Beim Obersteiner: sehnsüchtiger Blick nach Süden

Bis bald ihr vertrauten Wege, ruhet sanft und erholt euch gut unter der weißen Decke!
Im nächsten Frühling sehen wir uns wieder! In alter Frische.....

Mittwoch, 1. November 2017

Kurbiken

Trails, Fango und Thermalwassser 
in den Colli Euganei/Abano

Nach einer intensiven Bikesaison ergab sich für uns Gründergamsn noch die Gelegenheit zu einem Bikekuraufenthalt im kleinen Kreise, um unsere schon etwas müden Waden ein wenig aufzumöbeln.
AbanoTerme wird so schnell wohl niemand mit Trailbiken in Verbindung bringen, aber in unmittelbarer Umgebung der heißen Quellen des weltbekannten Kurortes befinden sich die Colli Euganei, eine Hügellandschaft im Herzen der Pianura Veneta.
Ein wahres Geheimversteck voller spaßiger Wegelen, wie geschaffen für einen ganzheitlichen Saisonausklang.
Untertags hügelauf, hügelab in den herbstlich leuchtenden Wäldern unterwegs und nach dem zeitigen Zunachten noch eine Massage oder eine Fangopackung im Kurhotel und ein Schwattler im bachelewarmen Schwefelwasser.
Bikerwellness für Genusschweinchen, die sich sonst eh nie was gönnen!

Jeder noch so kleine Hügel muß erst mal hochgestrampelt werden
Das Wetter besserte sich stets zur Mittagszeit
Giftige Unterholzwegelen



Schöne Querungen

Die Weite der Landschaft bringt Entspannung für unsere Bergleraugen 


Happy days

Staubige Trails

Die Heimat des Poeten Petrarca

Die Kaki warten auf den Frost um zu reifen

A Hetz muß sein!

Aus der Pianura auf den MonteGrande

500 steile hm am Stück

Klare Farben wo sonst der Nebel herrscht

Ein stetes Auf&Ab

Der Wein ist schon im Keller

Zahllose Hügel erheben sich aus der Ebene

Bike, Kur und Kultur:

Stipvisite in Padova


So! Der Winter kann kommen! Wir biken trotzdem weiter!
Bis zur nächsten Saison! "Eppas geat olm"

Mit Brigitte&Paul, Andy&i

2x ca.1000hm und 30km

Sonntag, 15. Oktober 2017

Oktobergold im Doppelpack

Ein Bilderbuchherbsttourenwochenende

Zur kleinen Gitsch


Das Beste kommt nicht selten zum Schluß. Dieses Sprichwort gilt derzeit zumindest wettermäßig  uneingeschränkt. Solch ein stabiles Schönwetter bringt eben oft erst der Herbst, sodaß trotz fortgeschrittener Saison  mit dem bike am Berg noch immer alles möglich ist. Sogar einer der raren radelbaren Gipfel wurde noch ins Programm genommen: von Mühlbach über Meransen zum Gitschberg und letztlich hinauf zur kleinen Gitsch auf 2250m. Eine Traumtour mit einer nachfolgenden langen deftigen Abfahrt für fortgeschrittene Trailtänzer

Man at work: Jetzt wird erst mal Versäumtes nachgeholt

Die Radlgitschn am Gitschenberg

"Nach dem Weißen kratzt mich keine noch so steile Rampe"

29mal besser mit anständiger Laufradgröße

Panoramatrail 
Mit dem bike am Gipfel:
immer ein besonderes Erlebnis



Stoisch sicher am bike.....
....und das ganze 1600 Tiefenmeter bis Mühlbach

Bikerherz was willst du mehr?

Perfektes Gipfelgradbiken
Ihm nach! 

Let it flow!

Schöne Querfahrt zur...

...preisgekrönten Bacheralm

Hughs Bunnies

Junge Frau am Jungferntrail nach Mühlbach

Auch am Reserverad mit tadelloser Grundhaltung

Schade: bald sind wir wieder unten auf....

....der Piazza von Mühlbach

1000hm; 22km
mit den Trailgamsen: Brigitte+Paul, Carmen, Margareth, Martin, Hermann, Daniela+Otmar, Andy+i



Schwere Kost am Leiferer Berg

Bei weiterhin schönstem Wetter folgten wir am Sonntag einem Tourenvorschlag der jungen Wilden und erkämpften uns den KohlererBerg von Leifers aus über Seit bis zu den SchneiderWiesen.
Steil und lang, aber mit immer wieder faszinierenden Talblicken ins Bozner Stadtgebiet.
Die Abfahrt hielt sich dann nicht an die vorgegebene Klassifikation sondern entpuppte sich als steinigsteiler Porphyrweg, sodaß wir Damen einmal mehr  unsere Grenzen ausloten konnten während die Männer frohlockten
Ein gefährlicher Ritt am 3erWeg zwischen den Leiferer Knotten ober der Haselburg bis hinter nach Haslach mit der eigentlich nicht neuen Erkenntnis: Empfehlungen der Radljugend sind mit Vorsicht zu genießen!

Hat sich bewährt: der Bahnhof als Treff-und Startpunkt
Der winzige Weiler Seit, hoch ober den Leiferer Felsen



Kurz vor der Mittelstation

Die Powerfrauen mit und ohne "E"

Maria braucht kein Training.
Sie ist jederzeit fit genug für 1000hm am Stück

Afterlunchliegen in den SchneiderWiesen

Gastbiker aus der töldrer Heimat 

Vorfreude auf das Abfahrtsspäßchen

Köstenrally

Im Leiferer Wald unter den Wänden
1200hm: 28km
Mit dabei: Brigitte+Paul, Maria, Sigi+Evi, Andy+i